Waterlines

Dem Namen zu entnehmen, werden Waterlines über Flüsse und Seen gespannt.
Bei ihnen ist die Verletzungsgefahr am niedrigsten und besonders im Sommer erfreuen sie sich größter Beliebtheit.

Allerdings bringt das Balancieren über Wasser auch einige Schwierigkeiten mit sich, da man durch die sich ständig bewegende Wasseroberfläche keinen festen Punkt fixieren kann und so schneller aus dem Gleichgewicht gerät.

Achtet hierbei aber unbedingt auf die Wassertiefe, die Wassergeschwindigkeit und den Untergrund im Wasser. Zu schnelle Gewässer, viele Steine, niedriges Wasser mit morastigem Untergrund und befahrene Gewässer solltet ihr meiden.
Achtet auch auf den Untergrund im Randbereich, da besonders dort das abspringen auf unebenen Boden gefährlich werden kann.
Als gute Locations für Waterlines haben sich auch Häfen erwiesen, in denen sie Slacklines vom Pier zu Hausbooten und Lastkähnen gespannt wurden.
Im Sommer lassen sich hier durch die Absprungtechniken viele weitere Tricks, zu denen auf der Line, hinzufügen.

Waterlines können High-, Trick-, Long- oder Lowlines sein, je nachdem wie und wo ihr sie verwendet.

Was ist Slacklinen!?

Slacklinen ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Schlauchband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Das übliche Band ist 25mm (ursprünglich ein Zoll) breit; es werden aber auch 35 mm breite Bänder verwendet. » mehr Informationen

Das neuste Bild


Die neusten Locations

Das neuste Video